PAQJA überführt Verstorbene aus jeder Stadt in Deutschland und der Schweiz nach Kosovo, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro und weltweit – per Flugzeug oder mit unserem Spezialfahrzeug. Wir kümmern uns um Leichenpass, Freigaben und Konsulat, damit sich die Familie auf den Abschied konzentrieren kann.
PAQJA ist die Hauptanlaufstelle für Albanerinnen und Albaner in der Diaspora, wenn es um die Überführung eines Verstorbenen in die Heimat geht. Wir kommen überall in Deutschland und der Schweiz zu Ihnen – Berlin, Singen, München, Stuttgart, Hamburg, Zürich, Basel – und begleiten den Verstorbenen bis zum Ort der Beisetzung.
Wir kennen den Weg, die Behörden und die Vorschriften auf beiden Seiten – und wir sprechen Ihre Sprache. Das spart Zeit, Nerven und oft auch Geld.
Ehrliche Beratung: Wir empfehlen nicht automatisch die teurere Lösung. Im ersten Gespräch klären wir, welcher Weg in Ihrem Fall der beste ist – und Sie erhalten vorab ein klares Angebot.
Wählen Sie Abholort und Ziel – sehen Sie Route, Flugzeit und Fahrzeit.
Beide Wege gehen wir jede Woche. Welcher für Sie der richtige ist, hängt von Entfernung, Fristen, den Wünschen der Familie und den verfügbaren Flügen ab.
Tag und Nacht, auch am Wochenende: Wir kommen ins Zuhause, Krankenhaus oder Pflegeheim und holen den Verstorbenen respektvoll ab.
Todesbescheinigung vom Arzt, Sterbeurkunde vom Standesamt, Leichenpass vom zuständigen Amt, Freigabe und Konsulat – alles durch uns.
In unseren Räumen: rituelle Waschung, Einhüllen ins Leichentuch und Totengebet mit Imam. Die Familie kann teilnehmen und Abschied nehmen.
Mit Begleitpapieren, Zinksarg bzw. Transportsarg nach internationalen Vorschriften und Kühlung – per Flugzeug oder mit unserem Fahrzeug.
Übergabe an die Familie oder unseren Partner vor Ort – und Begleitung bis zur Beisetzung in der Heimat.
Eine internationale Überführung hat klare Vorschriften – für Sarg, Kühlung, Papiere und Fahrzeug. Wir erfüllen sie alle, damit es an Grenze und Flughafen keine Verzögerungen gibt.





Die Kosten einer Überführung richten sich nach der Entfernung, dem Transportweg (Flugzeug oder Fahrzeug) und den Leistungen, die Sie wählen – etwa Waschung und Totengebet in unseren Räumen, die Art des Sarges oder die Begleitung bis zur Beisetzung.
Sie erhalten vorab ein klares Angebot – ohne versteckte Kosten. Wir passen die Überführung Ihren finanziellen Möglichkeiten an und sagen Ihnen offen, wo sich sparen lässt, ohne an Würde zu verlieren.
Per Flugzeug in der Regel 2–4 Tage ab dem ersten Anruf. Die Zeit hängt vor allem davon ab, wie schnell die Behörden Sterbeurkunde und Leichenpass ausstellen – und von den Flugverbindungen. Mit dem Spezialfahrzeug dauert die Fahrt etwa 24–30 Stunden, plus die Zeit für die Dokumente. Wir sagen Ihnen gleich zu Beginn, mit welchem Zeitrahmen Sie rechnen können.
Bei großen Entfernungen und knappen Fristen: das Flugzeug. Wenn die Familie den Verstorbenen begleiten möchte, keine passenden Flüge verfügbar sind oder das Dorf weit vom Flughafen entfernt liegt: das Spezialfahrzeug. Wir beraten Sie ehrlich – nicht nach Preis, sondern nach dem, was zu Ihrer Familie passt.
Ja. Beim Spezialfahrzeug kann die Familie mit dem eigenen Auto neben uns fahren und bei der Übergabe dabei sein. Beim Flugzeug reist der Verstorbene als Fracht – die Familie bucht ihren eigenen Flug, oft dieselbe Maschine, und wir stimmen die Ankunft so ab, dass alles zusammenpasst.
Kein Problem – das kommt oft vor. Zu Beginn genügen die Todesbescheinigung und der Ausweis oder Reisepass des Verstorbenen. Geburts- oder Heiratsurkunden, Übersetzungen und Papiere aus der Heimat beschaffen wir gemeinsam mit der Familie, dem Konsulat oder unseren Partnern vor Ort. Sie unterschreiben nur die Vollmacht.